Was ist Tee?
Die Gewinnung des Tees
Tee als Wirtschaftsfaktor
Erst Medizin, dann Weltanschauung.
Grüner Tee
Verschiedene Pflanzen für Kräutertees und ihre Wirkung
Wo Tee getrunken wird
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Glossar



Assam

Assam ist das größte Teeanbaugebiet der Welt in Nordindien, Assam-Tees sind Hochlandtees und haben ein kräftiges Aroma. Sie sind auch gegen hartes Wasser unempfindlich.

Der Assam Tee ist kräftig, voll, rund, ausgewogen, malzig und hat eine dunkel rotbraun leuchtende Tassenfarbe. Assam-Tee ist meistens die Grundlage für die ostfriesischen Tee Mischungen.

Block tea (engl.)

Sammelbezeichnung für schwarzen Tee.

Blatt-Tee

Aus unzerkleinerten, feinen Blättern bestehender Tee von guter Qualität. Heute vorzugsweise noch bei Spitzentees, z. B. Darjeeling, üblich.

Blend (engl.)

Mischung verschiedener Teesorten, um den Verbrauchsgewohnheiten und durchschnittlichen Wasserqualitäten zu entsprechen.

Broken-Tee

Durch Rollen und Schneiden zerkleinerter Tee, heute vorwiegend im Angebot, bedingt durch rationelle Produktionsverfahren. Broken-Tees liefern einen kräftigen, würzigen Aufguß.

Broken Orange Pekoe

(BOP) Zweite Güteklasse des Broken-Tees, im gegenwärtigen internationalen Teeangebot sehr häufig.

Broken Pekoe

(BP) Dritte Güteklasse des Broken-Tees, Einsatz von gröberen Blattgraden.

Ceylon

Nennt sich heute Sri Lanka, ist die bedeutendste Teeinsel, drittgrößtes Teeanbaugebiet der Welt. Die Geschmacksrichtung der Ceylon-Tees ist herb-kräftig; sie eignen sich gut für Teemischungen und sind auch bei hartem Wasser einsetzbar.

Ceylon Tee bezeichnet eine Teesorte aus dem Anbaugebiet im ehemaligen Ceylon, heute Sri Lanka. Schwarze Ceylon-Tees zeichnen sich durch einen mittelkräftigen, herben, leicht malzigen, frischen und z.T. an Zitrusfrüchte erinnernden Geschmack aus. Sie sind ergiebig und relativ unempfindlich gegen hartes Wasser. Seltener werden Ceylon-Tees als grüne Tees angeboten. Ceylon-Tees sind häufig Hauptbestandteil der typischen englischen Teemischungen. 

Der Tee aus Ceylon hat einen frisch-aromatischen, spritzig-lebhaften Geschmack mit einer ganz besonderen, eleganten Milde. Farblich liegt er zwischen Darjeeling und Assam. Der Fachmann sagt: “Er steht golden in der Tasse”.

Die drei großen Teeanbaugebiete auf Sri Lanka sind Uva, Dimbula und Nuwara Eliya.

Chai Tee

Chai (südasiatisch für Tee, gesprochen tschai) bezeichnet in großen Teilen Asiens Tee in vielen verschiedenen Variationen. Chai stammt vom chinesischen 茶, ausgesprochen chá (tscha).

China

China- Tee ist Sammelbegriff für alle in der VR China hergestellten grünen, halbfermentierten oder fermentierten Tees. China ist nach Indien das bedeutendste Teeanbaugebiet. 

Das Teeanbauland China war bis 1860 war China der einzige Exporteur von Tee, und noch heute ist es weltweit der zweitgrößte Hersteller von Tee. Die Tee Produktion besteht zu rund 80 Prozent aus grünem und halbfermentierten Tee. In insgesamt 14 chinesischen Provinzen wird Tee angebaut, vor allem in den südlichen und mittleren Provinzen Szechuan, Keemun, Hunan und Yunnan. Wegen der Konkurrenz der Teekoloniengingen die Exporte ab 1880 drastisch zurück. Die teilweise Besetzung Chinas durch europäische Nationen schädigte die Teewirtschaft, ebenso die japanische Invasion 1937 und der Widerstandskrieg bis 1945. Seit der Revolution 1949 wird Tee in Großplantagen angebaut, zuvor lag die Produktion in der Hand von Kleinbauern.
In China ist die Teeproduktion von besonders vielen Geheimnissen umgeben. Noch heute soll es Teegärten geben, in denen, völlig von der Öffentlichkeit abgeschirmt, die exklusivsten Teesorten der Welt geerntet werden. 

CTC-Verfahren

Neueste, rationelle Teeproduktionsmethode, crushing (zerbrechen), tearing (zerreißen), curling (rollen). Der Fermentierungsvorgang wird hierbei verkürzt. Ergibt die Broken-Tees.

Darjeeling

Darjeeling ist eine Distriktshauptstadt im Nordosten Indiens, 2185 m über dem Meeresspiegel. Anbaugebiet für die Darjeeling-Tees an den Hängen des Himalaja. Darjeeling-Tees sind hervorragende Tees mit zartem Aroma und goldgelbem Aufguß. Die besten Tees stammen aus der ersten Ernte (April), Tees aus der zweiten Ernte sind kräftiger. Empfindlich gegen hartes Wasser.

Darjeeling Tee
Der Darjeeling-Tee gedeiht an den südlichen Ausläufern des Himalaya-Gebirges in Höhen bis zu 2.000 Metern - eine helle, leichte, blumige Teesorte, die sich durch ihr liebliches und dennoch intensives Aroma auszeichnet. Auf den Darjeeling-Plantagen gibt es drei Haupterntezeiten: die Frühlingspflückung (first flush), Sommerpflückung (second flush) und Herbstpflückung (autumnals). Der first flush ist besonders zart, hell, duftig und etwas grünlich im Aufguss. Der second flush ist dagegen kräftiger in der Tasse und abgerundeter im Geschmack. Nicht ganz so kräftig wie der second flush sind die Herbst-Tees aus Darjeeling. Sie sind ausgereift und vollmundig, leicht im Geschmack und durch eine weiche, gelb-rötliche Tassenfarbe gekennzeichnet

Dhool

Begriff aus der Teeproduktion. Das nach dem ersten Rollen ausgesiebte Blattgut ergibt z. B. den 1. Dhool für den Fermentierungsprozeß.

Dust

Auf deutsch Staub. Würzige Teepartikel, beim Aussieben entstehend. Sie werden mit in der Teebeutelproduktion verwendet, sehr ergiebig, hoher Gerbsäuregehalt.

Earl Grey

Schwarzteemischung, mit Bergamotte-Öl (Zitrusfrucht) aromatisiert.

Eiswürfel

Eiswürfel werden für Eistee benötigt. Mitmenschen die ein starkes esthetisches Empfinden haben, mögen sich allerdings an deren oft trüben Farbe stören. Das Problem: Trübe Eiswürfel mit Blasen in der Mitte, auch bei klarem Wasser und sauberem Eiswürfelbehälter. Die Lösung: Man nimmt Heißes Wasser. Der Grund: Heißes Wasser enthält weniger gelöste Luft als kaltes Wasser. Die Blasen im Eiswürfel bilden sich aus der im Wasser gelösten Luft. In der Mitte entstehen sie deshalb, weil die Eiswürfel von außen nach innen zu frieren beginnen und die gelöste Luft in den Kern abgedrängt wird... Allerdings sollte man aus Energiespar-Gründen doch lieber kaltes Wasser zur Eiswürfelproduktion nehmen. Geschmacklich macht das ganz bestimmt nichts, und die Ästheten können die Eiswürfel ja crunchen ;-)

English Blend

Englische Mischung, besteht vorwiegend aus Assam-, Darjeeling- und Ceylon-Tee.

Fannings

Kleine Teepartikel, gröber als Dust. Beim Aussieben anfallende Fannings ergeben einen kräftigen aromatischen Aufguß und sind meist stark koffeinhaltig. Sie werden in der Teebeutelherstellung eingesetzt.

Fermentation

Oxydationsprozeß des Tees während der Teeproduktion. Der Zellsaft verfärbt sich rotbraun, der Gerbsäuregehalt wird reduziert, die Aromastoffe kommen zur Entfaltung.

Flavour

(engl.) Begriff für den Duft, das Aroma des Tees.

Flowery Orange Pekoe

Oberste Güteklasse bei Blatt-Tees (FOP) und Broken-Tees (FBOP), aus den am äußersten Zweigende sitzenden Blattknospen bestehend, drahtartig geformt. Sehr aromatisch.

Flush

Neuer Trieb eines Teestrauchs. First flush ist die Ernte des ersten neuen Triebs nach einer Pflückpause. Ergibt sehr gute Teequalität. Second flush ist die zweite Ernte.

Gerbsäure

Tannin, bis zu 12% Anteil im Tee. Beruhigende Wirkung des Tees hängt mit Gerbsäureanteil zusammen. Die Gerbsäurebestandteile lösen sich beim Teeaufguß nach 4 bis 5 Minuten.

Golden Flowery Orange Pekoe

(GFOP) Oberste Güteklasse bei Darjeeling- Blatt- Tees, aus den am obersten Blattende sitzenden, drahtartig geformten Blattknospen bestehend. Grade Sortierung des Tees nach Blattarten und Größe. Die einzelnen Gradierungen ergeben sich beim Aussieben.

Grüner Tee

Nicht fermentierter, nur getrockneter Tee. Die grüne Blattfarbe bleibt erhalten. Höherer Koffein- und Gerbsäuregehalt als schwarzer Tee.

Gunpowder

(Schießpulver) Grüner Tee, dessen Blätter kugelförmig gerollt sind, ergibt milden Teeaufguß.

Grusinischer Tee

Grusinische SSR (Georgien), wichtigstes Teeanbaugebiet der UdSSR, liefert 94% des hier angebauten Tees. Zu 87% Gebirgsland (Kaukasus). Vorzüglicher, aromatischer Hochlandtee.

Highgrown (engl.)

Hochlandtee, gekennzeichnet durch feines, blumiges Aroma.

Indonesischer Tee

Stammt hauptsächlich aus Java und Sumatra. Ergibt meist sehr kräftigen, dunklen Aufguß. Vielfach in Teemischungen verwendet.

Kaltwettertee

Während des Nordostmonsuns gepflückte Tees aus Assam, Südwestindien und Sri Lanka.

Kandis

Wird bevorzugt zum Süßen des Tees verwendet. Er besteht aus Zuckerkristallen. Die Kristallstruktur läßt sich schön erkennen, nur nicht beim Krümelkandis, der aus zerstoßenen Zuckerkristallen besteht.

Keemun

Keemun Tee

Der weltbekannte Keemun-Tee aus der Provinz Anhui ist die Krönung der chinesischen Schwarztee-Kunst. Er hat ein einzigartiges “getoastetes” Aroma, einen wunderbaren Duft und ist im Geschmack voll, rund, fruchtig-süsslich und harmonisch. Das Geheimnis seines speziellen Flavours ist ein besonderes ätherisches Öl, Myrcenal genannt, das auch in Lorbeerblättern vorkommt, aber in keiner anderen Gattung des Teestrauchs.

Kenia

Kenia ist das wichtigste afrikanische Teeanbaugebiet. Der Tee ist würzig und steht «voll» in der Tasse.

Kluntje

So wird der ganz große Kandis genannt, der hauptsächlich in Ostfriesland zum süßen des Tees genommen wird. Zu ihm gehört süße Sahne und ein kräftiger, ruhig leicht bitterer Tee (Friesische Mischung) An einem Kluntje kann man schön die Kristallstruktur des Zuckers erkennen.

Koffein

Alkaloid des Kaffees und Tees. Im Tee sind etwa 2% bis 4% enthalten. Im Teeaufguß nach 2 bis 3 Minuten gelöst. Anregende Wirkung. Chemisch: 1, 3, 7 Trimethylxanthin.

Lapsang Souchong

Schwarzer großblättriger China-Tee mit rauchigem Aroma.

Lowgrown

(engl.) Tee aus tiefer gelegenen Teegärten, nicht so aromatisch wie Hochlandtees.

Nilgiri

Teeanbaugebiet im Süden Indiens. Die Geschmacksrichtung ähnelt dem Ceylon-Tee.

Oolong

Halbfermentierter Tee. Die Fermentation wird vorzeitig abgebrochen, duftiges Aroma.

Orange Pekoe

(OP) Bezeichnung für das erste entfaltete Blatt, zweite Güteklasse des Tees nach Flowery Orange Pekoe. Meist sehr aromatisch. Orange ist eine aus dem niederländischen abgeleitete Bezeichnung und geht auf das holländische Königshaus zurück (Oranien), soviel wie "königlicher" Tee.

Pekoe

(P) Bezeichnung für die nächste niedere Teequalität nach Orange Pekoe, gröberer Blattgrad. Mit Pekoe ist das dritte Blatt abwärts von der Spitze gemeint. Das Wort ist aus dem Chinesischen entlehnt und bedeutet soviel wie Frauenhaar.

Pekoe Souchong

(PS) Bezeichnung für eine Blattsortierung für das vierte bis sechste Blatt abwärts von der Blattknospe.

Pflücke

Ernte des Tees.

Puh-Erh Tee

wird auch als Roter Tee verkauft. Entstanden aus einem missglückten Lagerversuch von grünem Tee ist er kurzzeitig zum Modegetränk in Deutschland geworden. 

Pu-Erh-Tee (chin. 普洱茶, pǔ'ěrchá) wird wie grüner und schwarzer Tee vom Teestrauch (Camellia sinensis) gewonnen, genauer gesagt von einer Unterart die Qingmao genannt wird. Der Qingmao-Teebaum wird größer als die normale Camellia Sinensis Pflanze und gilt als eine der Ursprungsformen des Tees. Diese Pflanzen stammen aus dem Verwaltungsgebiet der bezirksfreien Stadt Pu'er in der chinesischen Provinz Yunnan. Der Tee wird dort seit etwa 1.700 Jahren hergestellt.

Pu-Erh-Tee durchläuft einen speziellen Reifungsprozess, wodurch er seine dunkle, rötliche Farbe und den kräftigen, erdigen Geschmack erhält. Ein Pu Erh, der vor den 60er Jahren produziert wurde, war zuerst ein Grüntee, der nicht fermentiert war. Er wurde gedämpft und zu Fladen-, Ziegel- oder Kugelform gepresst. Dann wurde er trocken gelagert und gereift. Die damalige Reifungsdauer war mindestens fünf Jahre. Mit dem Ende der 60er, Anfang der 70er Jahren wurde ein neues Verfahren entwickelt, um den Reifungsprozess künstlich zu beschleunigen. Der Tee wird somit rascher (in ein paar Monaten) trinkfertig und verspricht dem Produzenten schnellen wirtschaftlichen Gewinn

Regentee

Während der Regenzeit (Südwestmonsun) geernteter Tee, ergibt meist nur durchschnittliche Teequalität. !psubsubnode Rollen Bearbeitungsstufe des Tees. In Rollmaschinen werden die Zellen der Teeblätter aufgebrochen, womit der Fermentationsprozeß eingeleitet wird.

Roter Tee

wird auch Puh-Erh Tee genannt. Er entsteht durch einen extrem verlangsamten Fermentationsprozess über bis zu 60 Jahre! Ihm werden noch besondere Heilwirkungen nachgesagt.

auch Rooibos-Tee wird so genannt.

Samowar

Der Samowar ist ein Heißwasserboiler, der mit Holzkohle oder anderem Brennmaterial geheizt wurde. Heute sind elektrisch betriebene Samoware üblich oder Teekannen :-)

Sencha

Sencha Tee
Sencha, ein grüner Tee, ist die meistgetrunkene Teesorte in Japan. Ihr wichtigstes Anbaugebiet ist die Provinz Shizuoka, die am Fuße des heiligen Berges Fudschijama liegt. Darüber hinaus wird grüner Sencha auch in Taiwan und China produziert. Während der japanische Sencha einen aromatischen Hauch von Süße verbreitet und duftig-leicht im Geschmack ist, vermittelt der chinesische Sencha den Geschmack von frischem Heu, leicht und aromatisch. Der Aufguss ist gelblich-grün. Je dunkelgrüner die Blätter, desto besser der Grüne Tee.

Souchong

Bezeichnung für großblättrige Teesorten.

Tannin

Siehe Gerbsäure (Acidum tannicum).

Teerose

Tee: Eine Teerose besteht aus vielen von Hand gepflückten Teeblattspitzen. Sie sind mit einem Baumwollfaden zusammengebunden und plattgedrückt getrocknet. In China nennt man dieses kleine Kunstwerk "Grüne Pänonie", nach der Blüte der Pfingstrose, oder auch "Teerose". Mit heißem Wasser übergossen werden dann richtige "Bommel", "Bälle" oder eben Rosen daraus. Diese Teerosen kann man auch mehrfach aufgießen. In Teegläsern gibt das einen echter Hingucker für gemütliche Abende... Man kann die Teerose mehrmals hintereinander aufgießen und sich so über Stunden hinweg an Aussehen und Geschmack freuen.

Teerose (Blume)

Blume: Eine Rose, die im Jahre 1810 von Asien nach Europa gebracht wurde. Die chinesische Teerose wurde von der East Indian Company nach England gebracht, und trat von dort ihren Siegeszug an. Die Teerose erhielt ihren Namen aufgrund ihres teeartigen Duftes. Sie wird auch Teehybride genannt.

Tein (auch Thein)

Teilweise übliche Bezeichnung für das Alkaloid des Tees, auch Koffein.

Tip

Blatthülle der Knospe, die mit feinen Härchen besetzt ist.

Travaneare

Teeanbaugebiet im Süden Indiens. Die Geschmacksrichtung ähnelt dem Ceylon-Tee.

Tippy Golden Flowery Orange Pekoe

(TGFOP) Höchste Güteklasse des Darjeeling- Blatt- Tees (vgl. auch GFOP).

Theophyllin

Alkaloid des Tees, in der Wirkung dem Koffein ähnlich, chemisch: 1, 3 Dimethylxanthin.

Wasser

Die Wasserbeschaffenheit ist für die Qualität des Teeaufgusses von großer Bedeutung. Den besten Tee ergibt weiches Wasser (bis zu 10 °d).

Weisser Tee

Weisser Tee ist grüner Tee, bei dem die Epillärhärchen an der Blattunterseite den getrockneten Teeblättern eine weiß-silberne Farbe geben. 

Weißer Tee ist eine dieser Tee Raritäten. Weißer Tee wird von einer Unterart des Teestrauchs gewonnen, der große Weiße Teestrauch. Typisch beim Weißen Tee sind die behaarten, silbrig weißen Teeblätter und Blattspitzen. Weißer Tee enthält wenig Säure, ist sehr mild und bekömmlich, daher auch für Menschen mit empfindlichen Magen geeignet. Der Weiße Tee ist einer der Tees mit den meisten positiven Inhaltsstoffen, er soll krebsvorbeugend sein.

Welken

Bearbeitungsstufe des Tees. Frisch geerntete Teeblätter werden auf Netzen ausgebreitet und belüftet. Beim Welken wird ein Teil des Wassers entzogen.

Ziegeltee

In Ziegel- oder Plattenform gepreßter Tee, zumeist aus kleinen Teepartikelchen, vor allem in Zentralasien üblich (z. B. Tibet). Aber das hat nichts mit Dachziegel zu tun :-)

Ein gutes Glossar! (besser als meins?)Ein fröhliches Wörterbuch für alle Genießer, die mehr als eine gute Tasse Tee zu schätzen wissen.
(info@teebuch.de)
Letzte Aktualisierung am 25. Juli 2014
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