Die Gewinnung des Tees
Tee als Wirtschaftsfaktor
Erst Medizin, dann Weltanschauung.
Grüner Tee
Verschiedene Pflanzen für Kräutertees und ihre Wirkung
Wo Tee getrunken wird
Rezepte
Anhang
Was ist geändert?
Home InhaltsverzeichnisHome Das Wort "Tee"
   Ein Buch über Tee

Anleitung zum Stricken - Strickanleitung für Socken, Mütze und Schal

Mit Wolle, Stricken und Häkeln ist eine der beliebtesten Handarbeiten

Wolle und Wolltypen unterscheiden sich nach der Faserbeschaffenheit :

1. Merinowolle:

Sie ist fein, weich, stark gekräuselt und kurzstapeliger als die im Folgenden genannten Typen. Sie stammt vom Merinoschaf. Die Wolle kommt in hochwertigen Kammgarnen in der Oberbekleidung zum Einsatz. Die Faserfeinheit reicht von 16 bis 23,5 Mikrometer. 2005 liegt der Weltrekord für die Feinheit von Merinowolle aus Neuseeland bei 11,8 Mikron (menschliches Haar 30 Mikron), gehalten von der italienischen Weberei Loro Piana. 

2. Crossbredwolle:

Sie ist mittelstapelig, mittelfein, nicht so weich wie und weniger stark gekräuselt als Merinowolle. Sie stammt von Crossbredschafen, einer Kreuzung aus Merino- und Grobwollschaf. Die Crossbredwolle wird sowohl in der Oberbekleidung als auch im Heimtextilbereich eingesetzt. Die Faserfeinheit reicht von 24 bis über 40 Mikrometer.

3. Cheviotwolle:

ist langstapelige, grobe und derbe, eher glänzende Wolle. Sie ist eher wenig oder nicht gewellt. Sie stammt vom Cheviotwollschaf, z.B. dem Shetlandschaf. Einsatzgebiete sind z.B. die Teppichindustrie oder technische Anwendungen (Dämm-Material, Bezugsstoffe).

Handstrickgarn

Als Handstrickgarn bezeichnet man ein Garn, welches speziell für das handarbeitliche Stricken mit Handstricknadeln hergestellt wird. Es besitzt meist eine niedrigere Spinn- und Zwirndrehung als Maschinen- oder Webgarne. Verkauft wird es in unterschiedlichen Knäuelformen oder Strängen. Umgangssprachlich wird beim Handstrickgarn meist auch von Strickwolle oder ungenau einfach von Wolle gesprochen.



Effektgarne

Effektgarne sind Zier- oder Fantasiegarne, bei denen auf verschiedenen Fertigungswegen eine bewegte, unruhige oder ausdrucksstarke Oberflächenstruktur erzeugt wird. Dieses wird z.B. bei Effektzwirnen durch das Verzwirnen zweier oder mehrerer unterschiedlich starker Fäden auf einer Effektzwirnmaschine erreicht. Weitere Effektzwirne sind beispielsweise Boucle, Loup, Vrille. Effektgarne lassen sich auch durch ungleiches Spinnen (Flammengarne, Titermischungen), durch Beimischen von Fremdfasern oder -Teilen (Noppengarne, Stichelhaare), durch Farb- und Glanzeffekte (Metallicgarne) sowie durch modifizierte Fertigungsschritte (Dochtgarn) erzielen. Im Effektgarnbereich werden häufig Chemiefasern eingesetzt

Stricken

Man unterscheidet rechts- und linksgestrickte Maschen. Beim Rechtsstricken sticht man von vorn in die Masche und zieht den Faden von hinten nach vorn durch, beim Linksstricken ist es umgekehrt. Ist die Strickarbeit lappen- oder streifenartig, so bedient man sich zweier Nadeln und wendet jedes Mal am Ende der Nadel das Strickzeug um. Will man ein Rund stricken, so braucht man vier oder fünf Nadeln (ein so genanntes Spiel) oder eine Rundstricknadel, die aus zwei durch einen Perlondraht miteinander verbundenen Nadeln besteht. Verwendet man ein Spiel, so werden die Maschen auf vier Nadeln verteilt, die fünfte wird zum Abstricken der Maschen verwendet. Bei einer Rundstricknadel werden die Maschen fortlaufend abgestrickt, wodurch ein schlauchförmiges Gestrick entsteht. Durch die Variation von rechten und linken Maschen, Ab- und Zunahmen, Umschlägen, Verschränken der Maschen und anderen Arten von Maschenbildungen kann man verschiedene Muster in die Strickerei einbringen (Strickmuster). Gestrickt werden können fast alle Arten von Kleidungsstücken wie z. B. Strümpfe, Handschuhe, Pullover, Röcke, Jacken, Strickjacken, Hauben oder Babyschuhe Babysocken.

Strickmuster

Es gibt im Grunde genommen nur zwei verschiedene Maschenarten, die rechte, bei der die neue Schlaufe von hinten kommend nach vorn durch die alte Schlaufe gezogen wird (d. h. der querlaufende Teil des Fadens liegt hinten), und die linke, bei der der Faden von vorn nach hinten durchgezogen wird, wobei der querlaufende Teil vorn zu liegen kommt. Beide bilden jeweils die Rückseite der anderen. Alle anderen „Maschen“ sind nur Abwandlungen davon. Erwähnenswert sind in diesem Zusammenhang außer rechten und linken Maschen:

  • verschränkte/verdrehte Masche (Masche um 180° gedreht auf der Nadel)
  • Umschlag
  • mehrere Maschen zusammenstricken
  • Maschen verkreuzen (z. B. für Zopfmuster)
  • Maschen aufnehmen oder anschlagen am Anfang der Strickarbeit oder um die Maschenzahl zu erhöhen
  • Maschen abketten am Ende der Strickarbeit oder um die Maschenzahl zu verringern.

Durch Kombination dieser Maschen erhält man unterschiedliche Muster. Insbesondere beim Kunststricken, mit dem man z. B. Tischdecken, Babysocken, Pullover oder Strickjacken stricken kann, werden Muster angewandt. Weitere Musterarten erzielt man z. B. durch das Verstricken von mehreren Farben in einer Reihe, wobei man wahlweise in rechten oder linken Maschen oder einem Gemisch aus beiden stricken kann.

Die Maschenprobe gibt an, wieviel Maschen bzw. Reihen auf 10 cm benötigt werden. Auf unseren Wollumbändern und in den Katalogen finden Sie die Angaben für glatt rechts gestrickt, in unseren Anleitungen die Angaben für das jeweilige Muster. Damit Sie ein perfektes Ergebnis erzielen, ist es ratsam, vor Beginn jeder Handarbeit eine Maschenprobe im betreffenden Muster und mit der gewählten Wolle anzufertigen. Sie stricken oder häkeln ein ca. 15 x 15 cm großes Stück. Nun zählen Sie aus – am besten in der Mitte der Probe – wie viele Maschen bzw. Reihen 10 cm ergeben. Achten Sie darauf, dass Ihr Musterfleck glatt aufliegt und nicht verzogen ist.

Sollte Ihre Maschenprobe nicht mit den Angaben in der Anleitung übereinstimmen, so wählen Sie eine andere Nadelstärke – dickere Nadeln, wenn Sie auf 10 cm mehr Maschen und Reihen zählen und dünnere Nadeln, wenn Sie weniger Maschen und Reihen zählen. Wenn Sie gerne nach eigenen Entwürfen arbeiten, können Sie anhand der Maschenprobe die benötigten Maschen bzw. Reihen errechnen.

Beispiel: Ihr Pullover soll 48 cm breit und 56 cm lang werden und Sie haben eine Maschenprobe von 24 Maschen und 31 Reihen gezählt, das bedeutet rein rechnerisch, dass auf 1 cm 2,4 Maschen und 3,1 Reihen entfallen. Sie rechnen nun 48 x 2,4 = 115 Maschen plus 2 Randmaschen = Anschlag 117 Maschen. Für die Länge bedeutet es 56 x 3,1 = 174 Reihen.

weiters folgt in Kürze :-) !

Wenn Sie gern bastelt empfehle ich Ihnen auch mal eine Fotouhr oder Wanduhr selbst zu gestalten. Fotouhren und Wanduhren gestalten macht wirklich Spaß und ist immer eine gute Geschenkidee für Ihre Liebsten.

Home InhaltsverzeichnisHome Das Wort "Tee"

Weihnachtssprüche
Weihnachtsgrüße Kunden, Geschäftspartner
Weihnachtsgeschenke für Kunden
Neujahrswünsche, Neujahrsgrüße und Silvestergrüße
Geburtstagsgeschenke zum 50. Geburtstag
Geschenke zum Geburtstag
Geburtstagssprüche und Geburtstagswünsche
Künstliche Fingernägel


Diese Seite merken:

Social Bookmarking