Ein Buch über Tee
Kräutertees sind
Aufgussgetränke
aus Kräutern und Pflanzenteilen wie z. B. Pfefferminze,
Kamille, Lindenblüte, Fenchel, Brennnessel, Augentrost,
Zitronengras, Damiana, Salbei. Wie Früchtetees sind es keine
Tees im eigentlichen Sinne.
Bei Schnupfen, Halsschmerzen, Husten oder Bauchweh
sind Kräutertees ein beliebtes Mittel, um für eine
rasche Linderung leichter Beschwerden zu sorgen. Sie sind aber mehr als
nur ein Hausmittel zur Eigentherapie saisonaler Wehwehchen. Die
Naturheilkunde und die Traditionelle Chinesische Medizin etwa kennen
Aufgüsse mit Kräutern seit langem als wirkungsvolle
Heilmittel, mit denen sich die unterschiedlichsten Beschwerden
behandeln lassen. Einigen Kräutertees sagt die
Pflanzenheilkunde eine Heilwirkung nach, insbesondere auf die
Verdauungs- und Atemwege. Sie gehören weltweit zu den
traditionellen Heilmitteln.
Augentrost, Baerentraube, Baldrian, Brennessel,
Eibisch,
Pfefferminze, Salbei, Kamille
Loser
Kräutertee
vs. Teebeutel
Lose Kräuter
siegen klar gegenüber Kräutertees aus Teebeuteln.
Durch die industrielle Herstellung und die stärkere
Zerkleinerung verlieren die Kräuter an Aromastoffen und
Heilstoffen.
Hier habe ich mal einige
Kräuter aufgelistet und Rezepte gegen welche Beschwerden:
Augentrost
Bei äußerer und innerer
Anwendung lindert er Bindehaut-
und Tränensackentzündungen sowie mindert er die
Folgen von
überanstrengten Augen. Innerlich wirkt er bei Husten,
Heiserkeit
und Verdauungsbeschwerden.
Webtipp:
TeeBohne, Teeversand für Kräutertee,
Tulsi Tee und Wellnesstee

Bärentraube
Die Blätter als Tee sind ein
hervorragendes Mittel bei
entzündlichen Erkrankungen der Blase und Nieren. Er wirkt
erwärmend und kräftigend auf diese Organe. Bei der
Ausscheidung durch die Nieren bilden sich harndesinfizierende Stoffe.
Baldrian
Der aus den Wurzeln gewonnene Tee verschafft dem
gesamten
Organismus Entspannung. Er linder Schlaflosigkeit, Herzklopfen,
leichte Angstzustände sowie Magen- und Darmkrämpfe
nervösen Ursprungs.
Brennessel
Sie gilt als harntreibend, entwässernd,
blutreinigend,
verdauungsfördernd und blutdrucksenkend. Sie wird bei Blasen-
und
Nierenentzündungen, Wassersucht, Harnverhalten, Ekzemen und
Blutarmut eingesetzt. Äußerlich kann sie zur Pflege
der
Kopfhaut und Haare, gegen Kopfschuppen und gegen fettes Haar
eingesetzt werden.
Eibisch
Er hat eine reizmildernde Wirkung bei
Schleimhautentzündungen
im Mund- und Rachenraum sowie im Magen- und Darmbereich.
Außerdem mildert er Reizhusten. Äußerlich
wirkt er
erweichend auf Abszesse und Hautentzündungen.
Pfefferminze
Ihr wichtigster Wirkstoff ist das Menthol. Es
wirkt erfrischend
und anaesthesierend und erzeugt ein Kältegefühl.
Pfefferminze räumt den Magen auf. Sie hilft bei
Verdauungsstörungen, Völlegefühl,
Übelkeit und
Bauchschmerzen.
Salbei
Er wirkt antibakteriell und fungizid. Deshalb
kann
man den Tee gut
zum Gurgeln bei Halsentzuendungen einsetzen. Zum Trinken wird der Tee
auch bei Nachtschweiß empfohlen.
Darüberhinaus bewirkt er,
daß
die Muttermilch dem
Säugling nicht mehr so gut schmeckt. Daher nicht
während dem
Stillen trinken! (Dann, etliche Wochen später eignet er sich
um
das Abstillen zu fördern)
Kamille
Wirkt gut bei Erkältungskrankheiten.
Fördert den
Abfluß von Schleim aus Nase und Rachen. Trocknet die Haut aus.
Hier finden Sie einige Kräutertee Rezepte zum selbermachen für
-
(info@teebuch.de)
Letzte Aktualisierung am 25. Juli 2014
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