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Der Teebeutel für die Teekanne

Die Legende will es, daß der erste Teebeutel für die Teekanne oder Teetasse, 1904 erfunden wurde, als der amerikanische Teehändler Thomas Sullivan einige Warenproben in kleinen Seidenbeuteln an seine Kunden schickte, und diese den neuen Beuteltee überaus praktisch für die Teezubereitung fanden. Aber nach neuesten Erkenntnissen hatte schon im Jahr 1826 der englische Teehändler John Horniman die Idee, Teeproben in Beuteln zu verschicken - statt wie sonst üblich in Dosen. Einige Jahre später verpackte er sein Kraut in versiegelten Papiertüten und klebte noch seinen Namen als Qualitätsgaranten drauf - der Teebeutel war geboren!

Teefälschungen durch Färben oder Mischen mit anderen pflanzlichen Substanzen und das Wiederverwenden gebrauchter Teeblätter nahmen überhand, bis schließlich ein unternehmungsfreudiger Brite, John Horniman, eine Lösung gegen derlei Unsitten fand, die ihm ein Vermögen einbringen sollte. Er verkaufte Tee in versiegelten Papiertüten mit seinem Namen als Garanten.

Er verwendete aber noch Klebstoff zum Zukleben der Papiertüten. So schmeckte der Tee entweder nach Klebstoff, oder durch das Papier pappig. Wenn man die Teebeutel aus Baumwolle verwendete schmeckten der Tee muffig.

Als es den Verbrauchern Anfang des 20. Jahrhunderts durchweg wieder besser ging, verlangten sie nach einer bequemeren Alternative zu dem herkömmlichen Aufgießen des Tees mit zwei Teekannen. So wurde der Tee in spezielle Baumwollsäckchen verpackt, die der Volksmund nach ihrer Form Pompadour nannte. Der Name kommt von den kleinen kugeligen Handtaschen, die die damalige Damenwelt zur Ballgarderobe trug.

Im ersten Weltkrieg wurden die runden Kugeln Teebomben genannt. Da sich der Tee nicht entfalten konnte, färbten sie das Wasser etwas braun, aber das feine Aroma der Teeblätter gaben sie immer noch nicht ab.

Ein junger Ingenieur aus dem Dresdner Teehaus Teekanne, Adolf Rambold, experimentierte so lange mit Teesorten, Papier, Falttechniken und Maschinen bis er einen preiswerten Teebeutel herstellen konnte. Er entwickelte die Constanta Teepackmaschine.

Die Teepackmaschine macht aus einem etwa 15cm langen rechteckigen Stück Papier einen Teebeutel. Dazu wird ein Schlauch so gefaltet, daß sich die Papierkanten in der Mitte treffen und ineinandergeklappt werden können. Dann füllt die Maschine in jedes Ende des Schlauches Tee. Etwa in der Mitte bleibt ein Streifen frei, der so geknickt wird, daß der Papierschlauch zwei Kammern hat. Die längere Kammer wird spitz über das kürzere Ende geklappt und mit einer kleinen Metallklammer zusammen mit dem Haltefaden zusammengeclipst. So entsteht ein Doppelkammerbeutel ganz ohne Klebstoff. Moderne Maschinen schaffen auf diese Art 400 Stück in der Minute! Allein bei Teekanne in Düsseldorf werden über 10 Mio. Beutel pro Tag gefüllt.

Ein Schotte hat einen anderen Teebeutel ersonnen. Durch seine pyramiedenförmige Bauweise lässt er das Wasser noch besser um die Teeblätter spülen. Diese Form des Teebeutels gibt es bisher nur von einer britischen Teefirma. (Dank an den Teefan, der mir die Teebeutel und dieses Bild geschickt hat!)

pyramiedenförmige Teebeutel

Im Ersten Weltkrieg lieferte die Dresdner Firma Teekanne GmbH, Tee portionsweise in kleine Mullsäcke verpackt für die Truppenverpflegung. Von den Soldaten bekam der Teebeutel zusätzlich den Namen „Teebombe“, da sich der Geschmack der Teeblätter in den Teebeuteln nicht entfaltete, das Wasser aber braun färbte. Der heutige Teebeutel wurde von Adolf Rambold erfunden, einem Mitarbeiter der Firma Teekanne. 1929 brachte die Firma Teekanne ihre ersten Aufgussbeutel aus geschmacksneutralem Spezialpergamentpapier auf den Markt, und vermarktete auch die von Mitarbeiter Rambold eigens entwickelte Teebeutelpackmaschine. 1949 kam die wiederum von Rambold entwickelte „Constanta Teepackmaschine“ auf den Markt. Ende des gleichen Jahres begann auch die Vermarktung des von Teekanne patentierten und bis heute verwendeten Doppelkammerbeutels mit Heftklammerverschluss

Kommerziell gesehen schlug der Teebeutel erst in den zwanziger Jahren unseres Jahrhunderts ein. England konnte er sich erst 1950 erobern.

Die Teebeutel wurden aber auch mißbraucht, indem Händler den Teestaub, der sich am Boden der Teebehälter absetzte, in Beutel mischten, und andere minderwertige Zutaten verwendeten. Damit kam der Teebeutel wieder in Verruf, konnte aber wegen seiner praktischen Verwendung nicht vom Markt zurückgedrängt werden.

Heutzutage gibt es durchaus qualitativ hochwertige Teebeutel. Sie sollten aber auch entsprechend zubereitet werden. (kochendes Wasser, 2,5 bis 3 Minuten ziehen lassen) Die Wassermenge muß auf den Beutelinhalt abgestimmt werden. Denn im Teebeutel ist nicht immer gleich viel Tee drin. Manche reichen für eine ganze Kanne, andere nur für ein Kännchen von 2 Tassen Inhalt. Grundsätzlich wird aber auf der Packung zu zu wenig Wasser pro Teebeutel geraten, was den Tee zu stark geraten läßt. (Sicherlich im bestreben möglichst viel Tee zu verkaufen).

Was ist in Teebeuteln drin?

Bei Teebeuteln steht häufig gerade mal das Anbaugebiet drauf. Wenn der Tee nach Größe sortiert wird und die gebrochenen Blätter gesiebt sind, dann bleiben Stückchen übrig. Sie sind zum Teil so winzig, dass sich dafür der Begriff "Dust" eingebürgert hat, also englisch für Staub. Der wird dann in die Teebeutel abgefüllt, denn auch in diesen winzigen Stückchen steckt ja noch der Geschmack des Blattes, von dem es kommt. Wenn ich also hochwertigen Tee siebe und den Staub in Teebeutel packe, schmeckt auch der lecker. Allerdings gibt es große Qualitätsunterschiede, die sich auch im Preis bemerkbar machen. Von 30 Teebeuteln zu 99 Cent kann man nicht das große Geschmackserlebnis erwarten. 

Teebeutel übersetzt in anderen Sprachen

  • Englisch: tea bag
  • Französisch: sachet de thé
  • Italienisch:  bustina di tè
  • Niederländisch:  theebuiltje , theezakje
  • Polnisch: torebka herbaty
  • Portugiesisch:  bolsa de chá
  • Russisch: чай в пакетиках
  • Spanisch:  bolsita de té
Sri Lanka spendet Tee für die Betroffenen der Elbe Flut

Hamburg, 19. September 2002 - 1.220 kg Ceylontee, das sind etwa achthunderttausend Teebeutel, stiftete die Regierung Sri Lankas für die von der Flut betroffenen Menschen in den Überschwemmungsgebieten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. In einer Übergabezeremonie am 16. September 2002 in der VIP-Lounge des Flughafens Berlin-Tegel wurde der Tee vom Botschafter Sri Lankas, Herrn C.D. Casie Chetty, Klaus-Henning Rosen, Abteilungsleiter, Bundesministerium des Innern, symbolisch überreicht. Herr Rosen dankte Chetty und der Regierung Sri Lankas für diese großzügige Geste und für die damit bewiesene Solidarität der Menschen in Sri Lanka gegenüber der betroffenen deutschen Bevölkerung.
 
Weitere Teilnehmer an der "Tee-Zeremonie" waren Botschafter Peter Hauswedell, Direktor für Asienkunde im Außenministerium, und Klaus Meskendahl, Koordinator für Sri Lanka.
 
Sri Lanka ist weltgrößter Exporteur von Tee. Der Ceylon-Tee wird wegen seiner hohen Qualität von deutschen Verbrauchern sehr geschätzt.

Das folgende Experiment eignet sich hervorragend zum Wetten: "Wetten, ich kann einen Teebeutel dazu bringen, ganz von alleine hoch und immer höher in die Luft zu steigen - ohne Werfen, Fäden und andere Hilfsmittel?" Wie das geht? Ganz einfach: Lest die folgende Versuchsanleitung! Teebeutel steigen lassen



Teebeutel kann man auch sammeln...

Der etwas andere Teebeutel;-) wird von mir nicht gerade favorisiert.


Teebeutel;-)

Weisheit des Tages

"Wie heisst die Tuete, in die man jene Artikel packt, die man in einem T-Punkt der Deutschen Telekom gekauft hat? Ganz klar: T-Beutel..."

Fuer diese Weisheit danken wir Harald Meyer.

Teebeutel ;-)

Ein Teebeutel ist ein chinesischer Freibeuter. Da der Tee ja in Asien sehr weit verbreitet ist, und dadurch natürlich auch wichtiger Außenhandelsfaktor, haben viele asiatische Piraten sich auf das Kapern von Tee-Schiffen spezialisiert. (Hat nichts mit der Boston-Tea-Party zu tun. Das ist einfach eine radikale amerikanische Teetrinker-Partei, die sich für Milch- und Sahnefreien Teegenuß einsetzt. ;-) Dadurch erhielten sie von ihren internationalen Kollegen den Spitznamen "Teebeuter". Und da das mit der Kopatibilität des Buchstaben "R" und der asiatischen Mundart ja bekanntermaßen so eine Sache ist, wurde schnell bei den trinkfreudigen Gesellen der Freibeuter sämtlicher Weltmeere aus dem Spitznamen "Teebeuter" der nach wie vor weit verbreitete Begriff "Teebeutel".

(Siehe anlalog dazu Bibel - Biber ;-)

Teekanne

Die Teekanne ist ein bauchiges, selten auch zylindrisches Gefäß aus Silber, Messing, Eisen, Steingut, Porzellan oder Glas, in dem Tee zubereitet, warmgehalten, transportiert und serviert werden kann. Von ihrer „großen Schwester“, der Kaffeekanne, unterscheidet sich die Teekanne durch drei besondere Merkmale:

Sie ist etwa so breit wie hoch oder sogar breiter als hoch. So können die Farbstoffe und Aromen, die aus den aufgegossenen Teeblättern entweichen und die Neigung haben, am Boden zu bleiben, sich gleichmäßiger über das gesamte Wasser verteilen als bei einer schlanken Kanne.

Die Tülle der Teekanne ist sehr viel tiefer, oft sogar ganz unten an den Kannenkörper angebracht, um die im unteren Teil der Kanne konzentrierten Farbstoffe und Aromen als erstes in das Trinkgefäß gießen zu können. (Bei der Kaffeekanne ist die Tülle oben angesetzt, damit möglicher Kaffeesatz nicht in die Tasse gelangt.)

Es ist in der Regel eine Vorrichtung eingebaut, die die aufgebrühten Teeblätter beim Ausgießen zurückhält. Dies kann ein durchlöcherter Verschluss im Übergang vom Kannenkörper zur Tülle sein oder auch ein konischer Filtereinsatz, der von oben in die Kanne gehängt wird und bis zum Kannenboden reicht.

Ist die erste urkundliche Erwähnung von Tee in China auf das Jahr 221 v. Chr. datiert (Teesteuerbescheid), tauchen eigens für die Teezubereitung hergestellte Kannen aus Silber und Messing erst in der Mingdynastie (1368-1644) auf, teilweise auch schon mit unter der Kanne angebrachten Vorrichtungen zum Erhitzen des Wassers (Samowar). Die bis dahin übliche Teezubereitung direkt in einer Trinkschale weicht der Zubereitung in einer Teekanne. Durch den zunehmenden Teehandel gelangen die bauchigen Kannen bald nach Europa und erfreuten sich großer Beliebtheit.

Als Serviergefäß stehen Teekannen naturgemäß im Blickpunkt und fordern regelrecht das künstlerische Design heraus. So gibt es sie in den verschiedensten Farben, Formen und Größen, rein sachlich-funktionell oder auch figürlich-kitschig mit allen Variationen dazwischen. Die Teekanne wird zum Sammelobjekt. Die größte Teekannensammlung Europas (2.500 Teekannen und 500 Miniaturteekannen) ist Teil der „Sammlung Berger“ in Amorbach (Odenwald). 

Heutzutage gibt es Teekannen in vielen verschiedenen Variationen und Größen und Materialien z.B. aus Keramik, Gusseisen, Porzellan, Glas und auch weiterhin aus Ton. Die wohl bekanntesten Teekannen sind aus Bunzlau die Bunzlauer Keramik
Nach langjähriger Tradition, wird die Bunzlauer Keramik und Geschirr noch mit der Hand verziert. Für die Herstellung von Bunzlauer Keramik wird ausschließlich bestes weißes Tonmaterial verwendet. Die Dekorationen werden in Handarbeit mit Schwammstempel oder mit Pinsel auf die Keramikoberfläche aufgetragen. Sie beinhalten keine Bestandteile von Kadmium und Blei.

Teekanne Bunzlauer Keramik

Teekanne - Bunzlauer Keramik

Bastelideen mit Teebeutel-Hüllen

Wer viele Teebeutel verwendet hat je nach Sorte auch viele der Papierhüllen, in die die Teebeutel einzeln verpackt sind. Es ist doch schade, diese einfach wegzuwerfen. Sie sind so schön bunt, und alle gleich. - Da müsste sich doch etwas damit anfangen lassen. - Ich bin im Netz über zwei Anregungen gestolpert:

- Briefumschlag aus Teebeutelkuverts - für ganz besondere Post

- Teebeutelkarten

Teebeutel gegen Farbgeruch

Wer in Räumen den Geruch von frischer Farbe oder von Kleber nicht ertragen kann, sollte Teebeutel zur Hand haben.

Japanische Wissenschaftler des Metropolitan Consumer Center in Tokio haben einem Bericht der in Neu-Isenburg erscheinenden "Ärzte Zeitung" zufolge nachgewiesen, dass das im Tee enthaltene Tannin Formaldehyd-Ausdünstungen bindet. Formaldehyd ist nach wie vor in vielen Farben und Klebern enthalten.

In Räumen, in denen reichlich Teebeutel aufgehängt wurden, nahm die Formaldehyd-Konzentration in der Luft um 60 bis 90 Prozent ab. Am besten sollen schwarzer und grüner Tee wirken, so die Zeitung.

Teedose

Teedosen sind meist aus Blech. (Doch, es gibt sie auch aus anderem Material!) Sie eignen sich recht gut zur Aufbewahrung von losem Tee. Dabei sollten sie luftdicht schließen damit sich das Aroma nicht verfälscht. Teedosen gibt es von den großen Teehäusern, von Teehändern, aber auch ohne Markenbindung. Wer einen Ausflug in die Welt der Teedosen unternehmen möchte kann dies bei einem Sammler tun: Tausend tolle Teedosen

Teeei

Kreuzworträtsel: Assesoire zum Tee mit fünf Buchstaben und drei mal e in der Mitte... (schreibt man es so?)

Das Tee-Ei ist ein zur Kugel geformtes Sieb, das man auseinandernehmen kann. Hinein kommt loser Tee. Das Teeei wird in die Kanne oder den Becher gehängt und mit kochend Wasser aufgebrüht. Nach 2-5 Minuten ist der Tee fertig.

Man kann sagen, ein Teeei ist ein wiederverwendbarer Teebeutel aus Blech oder Draht.

Der Tee quillt auf, wenn er überbrüht wird. Dadurch füllt er die meistens viel zu kleinen Tee-Eier schnell aus, ja manchmal kann er nichtmal richtig quellen. Das Wasser der Kanne kann nicht die einzelnen Teeblätter umspülen und die Vitalstoffe lösen. Der Tee bleibt dünn, und nächstes mal tut man noch mehr Teeblätter in das Teeei...

Fazit: Tee-Eier (und die verschiedenen Formen als Kanne, Haus, Elefant, Maus und was die Designer sich sonst einfallen lassen) sind nicht zu gebrauchen. Von Ausnahmen, die groß genug sind einmal abgesehen.

Teezange

Eine Teezange ist ein Teeei, dessen zwei Hälften an einem Griff befestigt sind, so daß sie sich leicht auseinanderklappen lassen. Vorteil: schnell gefüllt und wieder entleert. Es gibt sie in verschiedenen Größen. Sinnvoll, wenn viel Tee einzeln gebrüht wird (Teestube), und die Teezangen groß genug sind, daß das Wasser um die gequollenen Teeblätter spülen kann.

Teeziegel

Eine ungewöhnliche Packform wurde für den abenteuerlichen Karawanentransport nach Rußland und Tibet ersonnen. Man preßte den Tee zu steinharten Teeziegeln, die viel weniger voluminös waren als der lose Tee. Die davon abgeraspelten Teilchen werden - auch heute noch - mit Wasser aufgekocht. Man sollte die aber nicht mit Dachziegel verwechseln :-)

Ein Teeziegel

Mein Teeziegel hängt geramt an der Wand...

Teezopf

Ein Teezopf ist eine weitere Verpackungsart des Tees zum Transportieren und Portionieren. Der Tee wurde in Palmblätter gerollt, und diese portionsweise mit Faden abgebunden. So konnte mann den Tee Portion für Portion aus den Palmblättern in die Kanne geben.

Ein Teezopf

Gute Teeläden

In wirklich guten Teegeschäften kann man dem Händler noch sagen, wie man seine Mischung haben möchte. Allerdings setzt dies viel Erfahrung bei dem Kunden voraus. Daher haben die Händler eigene Mischungen, die sie auf die Vorlieben ihrer Kundschaft, das Wasser in der Gegend und nach eigener Erfahrung zusammenstellen.

Auf Sylt gibt es einen Importeur von Tee, der sich auch stark mit der ernährungswissenschaftlichen Bedeutung von Tee beschäftigt. Im Sylter TEEhaus ERNST JANSSEN kann man ein Teeseminar besuchen, das es in sich hat. Nicht nur, daß man sich für den Rest der Nacht besser ein gutes Buch mitbringt, da man nach dem späten Konsum von grünem Tee nachts nicht so leicht einschläft. Auch erfährt man eine Menge von Fakten und Geschichten rund um den Tee, daß man sich unmöglich alles merken kann.


(info@teebuch.de)
Letzte Aktualisierung am 22. September 2010
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